Zeit der Regenschirme!

Die Entstehungsgeschichte des Regenschirms

Die Zeit zwischen Winter und Frühling, wenn es draußen oft noch so richtig ungemütlich ist, man innerlich aber eigentlich schon auf Frühling oder gar Sommer eingestellt ist, darf man als die Jahreszeit der Regenschirme bezeichnen. Denn bevor im Frühling die ersten Knospen aufgehen, fängt erst einmal die farbenfrohe Spezies Umbraculum (lat.) an, ihre Blüten gen Himmel zu strecken. Der Umbraculum ist relativ anspruchslos, er wächst nahezu überall, die Bodenbeschaffenheit hat so gut wie keinen Einfluss auf sein Gedeihen. Einzig Feuchtigkeit liebt der Umbraculum sehr, je mehr Nässe auf seine einzelne, charakteristische Blüte trifft, desto besser. Denn diese liebt den Regen: Bei anhaltendem Starkregen spannen immer mehr Umbraculum-Gewächse ihre oft farbenprächtigen Köpfe auf, in der Stadt und auf dem Land sind sie dann zuhauf zu bewundern. Die verschiedenen Unterarten des Umbraculum zeichnen sich durch ihre unterschiedlichen Muster, Farben, Formen und Größen aus (im Fachjargon werden diese als Stockschirme, (auch Langschirme oder Longs) oder Taschenschirme (auch Knirps oder Faltschirme) bezeichnet), einige sind besonders robust, halten sogar extremen Windböen stand und bieten gar einen Lichtschutzfaktor.

Wer hat ihn erfunden?

Die Botaniker und Botanikerinnen sind sich bis heute uneinig, ob der Umbraculum zunächst in Großbritannien entdeckt wurde, wie von den Briten häufig behauptet, und durch die Seefahrt nach Deutschland kam. Hiesige Ingenieurinnen und Ingenieure hingegen sprechen sich dafür aus, dass der Umbraculum gar keine Pflanze, sondern das Resultat feinster deutscher Ingenieurskunst und durch aufwändige, jahrelange Entwicklung entstanden ist. Bislang konnten selbst komplizierte DNA-Analysen die ursprüngliche Herkunft und Gattung des Schirms (Kurzform) nicht ausreichend belegen. Fakt ist: Auch ohne Genmanipulation ist der Umbraculum heute auf der ganzen Welt zu finden, doch die besonders robusten und ausgefeilten Exemplare werden in Deutschland verkauft.

Schutz und Schönheit

Schließlich hat der Regenschirm, wie der Umbraculum umgangssprachlich heute nur noch genannt wird, in Deutschland das ganze Jahr über Saison. Seine Haupt-Blüteperiode hat der Regenschirm jedoch gerade jetzt, zwischen Winter und Frühling, wo ein solides Exemplar in keiner Hand oder Tasche fehlen sollte. Ein Schirm von besonderer Qualität, wie die Regenschirme von FARE sie besitzen, ist nun erste Wahl, da sie auch bei stärkerem Wind nicht einknicken oder die Köpfe hängen lassen.

Auch als Werbegeschenk bietet der Regenschirm viele Vorteile: Unternehmen bringen mit solch einem wertigen Artikel ihre Empathie zum Ausdruck und erinnern mit ihrem Logo auf der Schirmblüte stets an ihre Verlässlichkeit. Regenschirme lassen sich jedoch nicht nur auf der Blüte bedrucken, auch zusammengeklappt bieten sie viel Platz für das Firmenlogo: Sogar das Futteral, der Griff oder das Schirmband lassen sich werbewirksam mit dem Logo versehen.