Senioren nutzen Regenschirme zur Selbstverteidigung Screenshot

Regenschirme als Allzweckwaffen

Selbstverteidigung für Senioren – mit Regenschirm

In Nürtingen, der Heimatstadt Harald Schmidts, beweisen Senioren einmal mehr, dass der Regenschirm eine regelrechte Allzweckwaffe ist. Beim Selbstverteidigungskurs Cane-Fu lernen ältere Menschen, sich im Notfall mit dem Regenschirm selbst zu helfen – schließlich sollte man den ja sowieso immer griffbereit am Mann haben. Was liegt also näher, als sich ausgiebig mit den Eigenschaften eines Schirms als Notfallwaffe vertraut zu machen? Doch bei Cane-Fu sollen Senioren nicht zu Um-sich-schlagenden-Wutbürgern ausgebildet werden, sondern lernen, selbstbewusst aufzutreten und sich deeskalierend zu verhalten. So soll Cane-Fu neben der tatsächlichen Selbstverteidigung eine mentale Stärkung sein – und zur Bewegung und Sturzprophylaxe beitragen.

Im Kurs sollen zunächst die Grundtechniken der Stockführung erläutert werden, welche sicherlich abhängig vom verwendeten Regenschirm-Modell sind. So verlangt ein wendiger Taschenschirm offensichtlich ein anderes Handling als ein großrahmiger Gästeschirm, der beispielsweise für die Statur von Harald Schmidt bestens geeignet wäre. Wer noch die entsprechende Ausrüstung benötigt, findet im bestens aufgestellten FARE Sortiment mit (und zur eigenen) Sicherheit das individuell am besten passende Regenschirm-Exemplar. Dieses kann zudem großflächig bedruckt werden – zum Beispiel mit den Kontaktdaten der Cane-Fu-Selbstverteidigung.

Es ist davon auszugehen, dass der Selbstschutz per Regenschirm generell wesentlich friedfertiger erscheinen dürfte, als die Verwendung eines Gewehrs oder eines Schlagstocks. Zudem muss weder in einen Waffenschrank (ein Schirmständer sollte genügen) noch in Munition investiert werden. Auch eine Mitführerlaubnis oder gar ein Regenschirmschein dürften zu vernachlässigen sein, vor allem, wenn vorab der Selbstverteidigungskurs Cane-Fu absolviert wurde.

Da der Cane-Fu-Kurs zur Selbstverteidigung mit Regenschirm von einem Facharzt für Allgemeinmedizin geleitet wird, sollten die Teilnehmer in Erwägung ziehen, sich zur Schirmbeschaffung ein Rezept bei ihrer Krankenkasse ausstellen zu lassen. Natürlich mit der Option der Beschriftung – allein der Personalisierung wegen, falls ein Regenschirm von einem Teilnehmer im Kursraum vergessen werden sollte.

Dem Veranstalter des Cane-Fu-Selbstverteidigungskurses sowie dem kursleitenden Facharzt ist vorab die Lektüre des FARE Regenschirm Katalogs zu empfehlen, um den Teilnehmern die jeweils am besten geeigneten Modelle vorführen zu können. Je nach Körpergröße der Teilnehmer können so die besten Empfehlungen zu Taschenschirmen, Langschirmen, Stockschirmen oder Gästeschirmen gegeben werden.