Die Regenpresse: Regenschirme für Bildungsbürger

Beliebte Werbegeschenke mit 6-12 Keilen?

Obwohl ein ausgedehnter Regentag bisweilen melancholisch macht, werden die schützenden Regenschirme nur äußerst selten zum Gegenstand von philosophischen Betrachtungen: Dass es sich aber durchaus aus ganz verschiedenen Gründen lohnen kann, sich mit dem geduldigen Helfer diesbezüglich auseinanderzusetzen, stellte in den vergangenen Tagen der Blick in die hiesigen Presseerzeugnisse unter Beweis. Angesichts der ungewöhnlichen Häufung an einschlägigen Artikeln könnte man fast meinen, dass der gemeine Bildungsbürger so allmählich seinen Frieden mit dem nicht mehr aufzuhaltenden Herbst 2015 zu machen beginnt. Weiterlesen

Die Regenpresse: Der Schirm als Kulturgut

Regenschirme in Hollywood, Düsseldorf und Pinneberg…

Obwohl sich der Schirm vor allem im regnerischen Alltag unentbehrlich macht, hat es der allseits beliebte Gebrauchsgegenstand bekanntlich auch schon im Bereich der schönen Künste zu einigen Weihen gebracht: So wäre der Welt so manches berühmte filmische und musische Meisterwerk entgangen, hätte nicht der Regenschirm als inspirierendes Utensil Pate gestanden. Diese nicht immer ausreichend gewürdigte künstlerische Ader des Regenschutzes wurde in den vergangenen Tagen dann endlich einmal auch in den Mittelpunkt zahlreicher Presseberichte gerückt. Kein Wunder, schließlich werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Weiterlesen

Die Regenpresse: Regenschirme können Leben retten

Von lebensrettenden Regenschirmen, kleinen Taschenschirmen und großen Polizeieinsätzen

Wer träumt – zumindest in schwachen Momenten – nicht davon, ein etwas besserer Mensch zu sein? Wie dies möglicherweise funktionieren kann, konnten aufmerksame Zeitungsleser in den vergangenen Tagen anhand gleich mehrerer positiver Beispiele der internationalen Presse entnehmen. Bei den teils mehr, teils weniger zur Nachahmung empfohlenen Anregungen lässt sich ein Muster erkennen, welches zumindest uns überhaupt nicht überrascht: Demnach sind mitgeführte Regenschirme noch immer ein ziemlich sicherer Hinweis darauf, dass man es mit grundanständigen Mitmenschen zu tun bekommen hat.

Dabei folgen diese guten Seelen – unabhängig davon, ob sie nun Stock-, Taschen- oder Werbeschirme ihr eigen nennen – zumeist der Regel, dass sich das wirklich Edle oftmals nur in den kleinen Taten zeigt: So wusste der britische Independent von einem stillen Helden zu berichten, der derzeit als inoffizieller Anwärter auf den Preis des „Vater des Jahres“ in den sozialen Netzwerken enorme Popularität erlangt. Weiterlesen

Die Regenpresse: Ein Gläschen unter Freunden

Nach langer Trockenheit kehrt der Regenschirm mit dem Beginn des Herbstes nicht nur auf die Straßen, sondern auch in den Blätterwald zurück: In den vergangenen Tagen begannen sich vielerorts auch die hiesigen (Online-)Gazetten daran zu erinnern, dass es fortan wieder eine lohnenswerte Sache ist, sich etwas intensiver mit dem Witterungsschutz auseinanderzusetzen. In einer Glosse wird die Main Zeitung dabei allerdings nur von allzu Menschlichem umgetrieben; weil es in einer stetig komplizierter werdenden Welt eben allerhand zu bedenken gilt, wird das Wichtigste oft genug vergessen. So schätzt der Autor, allein in den letzten zehn Jahren circa 329 Stockschirme und einige Taschenschirme hinter tückischen Ladentüren (oder wo auch immer) eingebüßt zu haben. Weiterlesen

Zweitverwertung für ausrangierte Regenschirme

»Gegenwind« schenkt kaputten Regenschirmen neues Leben

Eigentlich ist es ja zu kritisieren, dass in der Wahrnehmung mancher Menschen mittlerweile selbst mechanisch überaus komplexe Regenschirme zu Wegwerfartikeln verkommen sind. Da Sparfüchse mit Vorliebe zu wenige Euro in die billigst in Fernost zusammengeschusterten Modelle investieren, macht sich meist schon nach dem ersten etwas heftigeren Herbststurm die nächste Neuanschaffung erforderlich. Längst gehört es deshalb an Regentagen zum gewohnten Bild, dass die Mülltonnen an belebten Straßen vor weggeworfenen Taschen- und Stockschirmen nur so überquellen: Um diesem Übel abzuhelfen, mahnte die Designerin Lea Brumsack bereits vor ein paar Jahren eine Zweitverwertung der windzerzausten Exemplare an – und konnte mit dem Projekt „Gegenwind“ selbst die Jury des RecyclingDesignpreis von ihrer Idee überzeugen. Weiterlesen