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Screenshot von Oombrella Regenschirme auf Kickstarter

Die Regenpresse: Anrufe auf dem Regenschirm

Immer wieder hatten wir in den vergangenen Monaten über Versuche berichtet, Regenschirme unter technischen Gesichtspunkten in das 21. Jahrhundert zu überführen. Bereits seit Beginn des Jahres 2016 mischt auch der Oombrella als eine Art Tausendsassa auf dem Markt mit.

Nachdem der smarte Schirm im Januar bei Consumer Electronic Show in Las Vegas großes Interesse auf sich zog, ließ erwartungsgemäß auch die benötigte Finanzspritze nicht lange auf sich warten. Bei Kickstarter sammelte das hinter der Erfindung stehende Startup Weezoo im Handumdrehen die gewünschten 60.000 Euro ein. Weiterlesen

Noch mehr Bezugfarben: Artikel 5460

Neuigkeit aus unserem Regenschirme Lager-Sortiment: Der Fare AOC XL Gäste-Taschenschirm 5460 ist jetzt in satten 15 Bezugfarben ab Lager lieferbar! Auch das Spezial-Futteral und der Kunststoffgriff passen bei diesem Werbeschirm mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis natürlich farblich! Ab einer Abnahmemenge von 600 Stück liefern wir Ihnen diesen Regenschirm als Sonderanfertigung gerne auch in einer Farbe nach Wahl (Pantone).

Regenschirme als Kulturgut

Regenschirme in Hollywood, Düsseldorf und Pinneberg

Obwohl sich Regenschirme vor allem im regnerischen Alltag unentbehrlich machen, hat es der allseits beliebte Gebrauchsgegenstand bekanntlich auch schon im Bereich der schönen Künste zu einigen Weihen gebracht: So wäre der Welt so manches berühmte filmische und musische Meisterwerk entgangen, hätte nicht ein Regenschirm als inspirierendes Utensil Pate gestanden. Diese nicht immer ausreichend gewürdigte künstlerische Ader des Regenschutzes wurde in den vergangenen Tagen dann endlich einmal auch in den Mittelpunkt zahlreicher Presseberichte gerückt. Kein Wunder, schließlich werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Weiterlesen

Regenschirme retten Leben

Regenschirme, kleine Taschenschirme und Polizeieinsätze

Wer träumt – zumindest in schwachen Momenten – nicht davon, ein etwas besserer Mensch zu sein? Wie dies möglicherweise funktionieren kann, konnten aufmerksame Zeitungsleser in den vergangenen Tagen anhand gleich mehrerer positiver Beispiele der internationalen Presse entnehmen. Bei den teils mehr, teils weniger zur Nachahmung empfohlenen Anregungen lässt sich ein Muster erkennen, welches zumindest uns überhaupt nicht überrascht: Demnach sind mitgeführte Regenschirme noch immer ein ziemlich sicherer Hinweis darauf, dass man es mit grundanständigen Mitmenschen zu tun bekommen hat.

Dabei folgen diese guten Seelen – unabhängig davon, ob sie nun Stock-, Taschen- oder Werbeschirme ihr eigen nennen – zumeist der Regel, dass sich das wirklich Edle oftmals nur in den kleinen Taten zeigt: So wusste der britische Independent von einem stillen Helden zu berichten, der derzeit als inoffizieller Anwärter auf den Preis des „Vater des Jahres“ in den sozialen Netzwerken enorme Popularität erlangt. Weiterlesen

Billige Regenschirme und Umbrellageddon

Sturm in Sydney wird „Umbrellageddon“ für Regenschirme

„Wer billig kauft, kauft zweimal“, wusste einstmals bereits der lebenskluge Großvater an der heimischen Kaffeetafel zu berichten: Dass diese etwas abgedroschene Weisheit nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, haben in Sydney Tausende von Menschen erfahren, die mit ihrem Regenschirm am 21. April auf dem Weg zur Arbeit in den Ausläufer eines Wirbelsturms geraten sind. Obwohl dieser eigentlich im rund 200 Kilometer entfernten Dungog tobte, bekam auch die größte Stadt Australiens noch deutlich mehr als nur eine steife Brise ab – und von den Windgeschwindigkeiten von über 135 km/h wurden etliche vermeintliche Sparfüchse an den Wert von Qualitätsarbeit erinnert. Weiterlesen