Turn On über smarte Regenschirme

Regenschirme mit Suchfunktion

Noch mehr Regenschirme für technikaffine Städter

Hatten sich die Presseerzeugnisse für gehobene Ansprüche zuletzt verstärkt mit den traditionellen Aspekten des Regenschirms beschäftigt, lässt sich in diesen Tagen so manchem Text aus der journalistischen Grauzone entnehmen, dass das bewährte Accessoire auch die Zukunft nicht zu fürchten braucht.

Während die FAZ, die Zeit & Co wortreich die „Generation Kapuze“ beklagen, legt mit Turn On ausgerechnet die PR-Postille des Elektronikhändlers Saturn schlüssige Konzepte vor, wie sich selbst der skeptischste Nachwuchs für den Schirm begeistert lässt. Weiterlesen

Regenschirme für Noderstedt

Regenschirme retten die Innenstädte

Norderstedter Einzelhandel lässt Kunden nicht im Regen stehen

Der Einzelhandel hatte die Tücken der schönen neuen Welt bereits zu spüren bekommen, als an die Industrialisierung 4.0 noch nicht einmal zu denken war. Wachstum findet schon seit etlichen Jahren nur noch bei der Konkurrenz im Online-Handel statt.

Den verzweifelten Kampf gegen die Verödung der Innen- und Vorstädte müssen die lokalen Geschäfte jedoch nicht in aller Einsamkeit bestreiten. Neben vielen selbst gegründeten Initiativen greifen der geplagten Branche vielerorts auch professionelle Quartiermanager unter die Arme. Weiterlesen

Regenschirme: Stil für Männer von Welt

Die Süddeutsche läßt Leser nicht im Regen stehen

Schon häufiger hatten wir an dieser Stelle über ein gewisses Unbehagen berichtet, welches viele Männer beim Gedanken an einen Regenschirm befällt. Vor wenigen Tagen ging nun die Süddeutsche Zeitung diesem „seltsamen Verhältnis“ in aller gebotenen Ausführlichkeit auf den Grund.

Als Ausgangspunkt der Analyse diente die Beobachtung, dass sich eigentlich nur der klassische britische Gentleman auf die elegante Nutzung eines Schirms versteht. Während etwa beschirmte englische Film- und Rockstars optisch bestens funktionieren, wirken andernorts selbst gestandene Staatsmänner unter Regenschirmen lächerlich. Weiterlesen

Reise zur Wiege der Regenschirme

 Älteste verbliebene Manufaktur für Regenschirme

Momentan macht es den Eindruck, als würden sich Regenschirme zunehmend zu einer elitären Angelegenheit entwickeln. Hatten in den vergangenen Wochen bereits die Süddeutsche Zeitung und die Zeit dieses Sujet aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, zog nun auch die FAZ kurzentschlossen nach.

Das resultierende Porträt über die Schirm-Manufaktur James Smith & Sons lässt jedoch erahnen, dass Qualitätsjournalismus eben ganz einfach Weile haben muss. In seiner liebevollen Ausführlichkeit steht der Text von Peter-Philipp Schmitt für eine der Perlen der diesjährigen Regenschirm-Berichterstattung gerade.

Da sich Phil Naisbitt rühmt, Inhaber der weltweit ältesten noch existierenden Manufaktur zu sein, wird James Smith & Sons zwar regelmäßig in den verschiedensten Medien gewürdigt – mit ehrfürchtiger Begeisterung weiß die FAZ dennoch so manche verbliebene Bildungslücke zu schließen.

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Regenschirme als Outdoor-Artikel als Thema einer Kolumne

Die Regenpresse: „Outdoor-Regenschirme“

Selbst die ZEIT schreibt manchmal über Regenschirme

Werden die den Regenschirm betreffenden journalistischen Perlen von uns oftmals in den etwas unscheinbar wirkenden Lokalblättern aufgegriffen, gelang vor wenigen Tagen nun ausgerechnet der renommierten Zeit der Nachweis, dass diesbezüglich auch die überregionale Presse liefern kann.

Die Hamburger Wochenzeitung hat es sich möglicherweise zu Herzen genommen, dass der Begriff „elitär“ derzeit in gewissen Kreisen als eine Art Schimpfwort kursiert: Aus dieser Erkenntnis resultiert der Versuch, die gehobene Berichterstattung mit einem Augenzwinkern zu verbinden. Weiterlesen